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Hitori – offenbar wirklich aus Japan
Das Hitori gehört zu den wenigen Rätseln mit japanischem Namen, das tatsächlich aus Japan zu stammen scheint. Trotz ausgesprochen unscheinbarer Grafik erscheinen derzeit in Großbritannien die ersten Rätselbuchreihen ausschließlich mit Hitoris und auch große britische Zeitungen wie „Daily Mail” veröffentlichen Hitoris bereits täglich. Manch einer mag sich dabei an den kometenhaften Aufstieg der Sudokus erinnert fühlen.
Einfache Regeln
Analog zum Sudoku dürfen in jeder Spalte und Zeile die Zahlen 1 bis 8 nur einmal vorkommen. Dazu sind einige Felder zu schwärzen, wobei sich diese Schwarzfelder weder waagerecht noch senkrecht berühren dürfen. Am Ende dürfen Bereiche mit Zahlen nicht vom Rest abschnitten sein.
Varianten
Bei ROQA gibt es neben der üblichen Variante mit Zahlen zudem noch Hitoris mit Buchstaben und Symbolen. Grafisch hingegen bietet das Hitori wenig Spielraum für ausgefallenes Design.
ROQA kann Hitoris in den wichtigen Dateiformaten (EPS, Adobe Illustrator, pdf) wie auch - auf Wunsch - in Bitmap-Formaten (jpg, tif etc.) liefern - sowohl Einzelrätsel wie auch druckfertige Bücher im pdf-Format.
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