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Drudel oder gezeichnete Scherzfragen gab es vermutlich schon in der Steinzeit: Ein Stock oder Stift und eine schräge Idee – schon ist das Drudel fertig.
Mit den „Erfindern“ ist das so eine Sache
Aber wie so häufig gibt es auch hier Leute, die sich als Erfinder präsentieren. In diesem Fall ist es der US-amerikanische Autor, Zeichner und Verleger Roger Price, dessen erstes Droodle-Buch 1950 erschien. Von ihm mag der mittlerweile geschützte Begriff droodle kommen, aber dieses Spiel-Konzept hat er wohl kaum ersonnen.
Le petit prince
Denn die meisten von uns kennen Antoine de Saint-Exupérys „Der kleine Prinz” und daraus das „Drudel” mit der Boa, die einen Elefanten verdaut, oder die Kiste, in der sich ein Schaf befindet. „Der kleine Prinz” wurde 1943 erstmals vorgestellt (also sieben Jahre vor Price’ Buch).
ROQA liefert Klassiker und Neuheiten
Neben rund 200 Drudel-Klassikern, wie den „Rad fahrenden Mexikaner mit Sombrero”, ...
... sind auch sehr viele Neuheiten verfügbar.
Augen einer Ehefrau, die gerade ein Nackt-Video von sich bei YouTube entdeckt
Grabstein für Handy-Fetischisten
Auf Wunsch können Drudel auch politisch sein
Angela verkehrt in schlechten Kreisen
Dateiformate
Drudel werden als 1.200 dpi-Dateien im tif-Format ausgeliefert.
Verfügbarkeit
Drudel können von ROQA in Rätselseiten eingebaut oder auch einzeln geliefert werden.
Für Verlage, die ein eigenes Archiv haben oder sich anlegen, gibt es eine Archiv-CD mit 111 Drudeln zu einem extrem günstigen Preis.
Sollten Sie Fragen haben oder etwas bestellen wollen, schicken Sie uns doch einfach eine E-Mail: (hier klicken)
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